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www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/preise-leistungen/preis-leistungsverzeichnis.pdf
Preis- und Leistungsverzeichnis l Kapitel A: · 16.10.26, 22:22
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Bulgarien (EWR-Mitglied) fehlt in der EWR-Währungsliste
Fußnote 1 listet Bulgarien als EWR-Staat, während Fußnote 2 die EWR-Währungen ohne den Bulgarischen Lew (BGN) auflistet. Da Bulgarien zuletzt den Lew (BGN, per Currency Board an den Euro gekoppelt) nutzt, ist die Währungsliste möglicherweise unvollständig. Ob Bulgarien zum Gültigkeitszeitpunkt (07/2026) bereits den Euro eingeführt hat oder weiterhin BGN verwendet, ist eine zeitabhängige Tatsache und muss gegen offizielle Quellen (EU-Rat, EZB, Bulgarische Nationalbank) verifiziert werden.
„Zu den EWR-Währungen gehören derzeit: Euro, Dänische Krone, Isländische Krone, Norwegische Krone, Polnischer Zloty, Rumänischer Leu, Schwedische Krone, Schweizer Franken (nur für Liechtenstein), Tschechische Krone, Ungarischer Forint."
Evidence review did not establish a concrete false statement from the current official or source-document context. The finding is time-dependent, speculative, or already resolved by that context and is not reportable.
Kaputter Querverweis 'B II 1.2.1. aa()'
Unterpunkt bac) verweist auf 'B II 1.2.1. aa()'. Ein Abschnitt 'aa()' existiert in der Gliederung von 1.2.1 nicht (dort lauten die Unterpunkte ba), baa), bab), bac), bb) bzw. bba)/bbb)). Der Querverweis ist nicht auflösbar.
„Höhe der Entgelte6 siehe B II 1.2.1. aa) zzgl. Fremdspesenpauschale: 25,00 EUR"
Der nicht auflösbare Querverweis 'B II 1.2.1. aa()' steht literal im Dokumenttext (bac-Abschnitt im Girokonto-Kapitel) und ist kein Extraktionsartefakt. Da die Gliederung nur ba)/baa)/bab)/bac)/bb) kennt, ist dies ein echter, für Kunden relevanter Inhaltsfehler (widersprüchliche Entgelt-Referenz). Keine Abhängigkeit von externer Rechtslage.
Nicht existierender Querverweis 'Kapitel B Nummer 11.1'
Im Wero-Abschnitt (5.5) wird auf 'Kapitel B Nummer 11.1' verwiesen. Eine solche Gliederung (11.1) besteht nicht; der betreffende Text zum Echtzeitüberweisungs-Höchstbetrag steht unter Kapitel B II 1.1.1. Der Verweis ist damit nicht auffindbar.
„Sofern der Kunde nach seinem alleinigen Ermessen einen per Echtzeitüberweisung versendbaren niedrigeren Höchstbetrag festgelegt hat (vgl. Anmerkung bei Kapitel B Nummer 11.1.), gilt dieser auch für Wero-Zahlungen."
Die Verweisangabe 'Kapitel B Nummer 11.1.' steht wörtlich im Dokument; die tatsächliche Gliederung ist 1.1.1. Dies ist ein echter, im Dokument sichtbarer Fehlverweis auf interne Gliederung, kein Textlayer-Artefakt und nicht von externer Rechtslage abhängig.
Unterschiedliche Altersgrenzen/Zielgruppen zwischen Startkonto und Fußnote 34
Im Startkonto-Hinweis (Seite 7) wird 'bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres' unentgeltlich; Fußnote 34 zu 'Giro Individual' nennt eine andere Zielgruppe (u. a. Bundesfreiwilligendienstleistende) und 'bis zum 25. Lebensjahr kostenlos'. Die unterschiedlichen Altersgrenzen/Gruppen sind ggf. absichtlich produktbezogen, könnten aber für den Kunden verwechselbar sein; die Bezugsbasis der Fußnotenangabe ist nicht eindeutig dem Produkt zugeordnet.
„Für Schüler, Auszubildende, Wehr-/Zivildienstleistende und Studenten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres unentgeltlich"
Source-context review does not substantiate the claimed legal, pricing, or internal contradiction; the cited wording is contextual, permissible, or merely requests further checking and is not reportable.
'zugunsten Privatkonten'-Zeile in FirmenKonto-Abschnitt 1.1.3
In Abschnitt 1.1.3 'Gutschrift einer Überweisung auf einem FirmenKonto' sind Zeilen 'Wero-Zahlungsfunktion "Geld empfangen" zugunsten Privatkonten' und 'zugunsten Geschäftskonten' aufgeführt. Die Nennung 'zugunsten Privatkonten' in einem FirmenKonto-Abschnitt ist inhaltlich auffällig (mutmaßlicher Kopier-Übernahmefehler aus Abschnitt 1.1.2).
„Wero-Zahlungsfunktion wie individuell vereinbart "Geld empfangen" zugunsten Privatkonten"
Source-context review does not substantiate the claimed legal, pricing, or internal contradiction; the cited wording is contextual, permissible, or merely requests further checking and is not reportable.
Mehrdeutige Preisangabe '1/3%' bei Rückschecks
Für 'von unseren Kunden eingereichter Scheck' wird ein Entgelt '1/3% min. 10,00 EUR' angegeben. Die Angabe '1/3%' ist mehrdeutig (1/3 Prozent des Scheckbetrages) und weicht formal von den übrigen Promille-Angaben im Scheckverkehr (z. B. '3,0 ‰') ab; die Ermittlung des nach Rechenlogik gemeinten Anteils (0,333% bei min. 10 EUR) ist für den Kunden nicht eindeutig.
„- von unseren Kunden eingereichter Scheck 1/3% min. 1/3% min. 10,00 EUR 10,00 EUR"
Die Notation '1/3%' ist im Originaltext sichtbar, aber die Behauptung der Mehrdeutigkeit/Inkonsistenz gegenüber '‰' ist eine interpretierende Klarheits-/Stilfrage ohne starken Beleg eines echten Kunden-schädigenden Fehlers. Konfidenz niedrig, daher nicht verkaufbar.
Tippfehler 'Kontobevolimächtigte'
Im Wero-Abschnitt ist 'Kontobevolimächtigte' mit einem fehlenden 'l' geschrieben ('Kontobevollmächtigte' wäre korrekt). Ein Tippfehler in einer rechtlich relevanten Personenbezeichnung.
„Kontobevolimächtigte, Vertreter des Kontoinhabers"
'Kontobevolimächtigte' (fehlendes 'l') ist im Wero-Abschnitt sichtbar und tritt mittendrin auf, während derselbe Absatz zuvor korrekt 'Kontobevollmächtigte' zeigt. Echter Rechtschreibfehler in einer rechtlich relevanten Personenbezeichnung, kein Textlayer/Zeilenumbruch-Artefakt.
Falscher Begriff 'Harz IV' (statt Hartz IV)
Im Kreditkapitel ist 'Harz IV' statt korrekt 'Hartz IV' geschrieben. Dies ist der (faktisch inhaltlich falsche) Name des Sozialleistungssystems; eine fehlerhafte Begriffsnennung in der Bescheinigungsliste.
„gesetzl. Verpflichtung (z.B. VL-Bescheinigung, Wohngeldstelle, Harz IV)"
'Harz IV' statt 'Hartz IV' steht sichtbar im Kreditkapitel ('Wohngeldstelle, Harz IV'). Echte Begriffs-/Rechtschreibfehler; die korrekte Schreibweise ist Allgemeinwissen, keine aktuelle Rechtslage erforderlich.
Fehlendes Leerzeichen 'Wero-Tageslimitin' und Kürzel 'ggfs.'
Mehrere Kleinschreibfehler im Text: 'Kontobevolimächtigte' (siehe eigener Fund), 'Wero-Tageslimitin' (fehlendes Leerzeichen, 'Tageslimit in') und 'ggfs.' (Kürzel statt 'ggf.') treten im Wero-Abschnitt auf.
„ein Wero-Tageslimitin Höhe von bis zu maximal 10.000 EUR"
Das fehlende Leerzeichen 'Wero-Tageslimitin' ist vermutlich echt (derselbe Satz steht ein Absatz zuvor korrekt mit Leerzeichen), daher kein reines Textlayer-Artefakt. Aber der Befund ist geringwertig (Spacing-/Kürzelfehler), überschneidet sich mit issue_4 und hat kaum Kundenschädigungspotenzial.
Uneindeutige Tabellenlayout-Zuordnung bei 'Freiposten Kontoauszugsdrucker'
Auf Seite 7 ist in der Tabelle der Privatkonten die Angabe 'ab dem 3. Auszug pro Monat, ansonsten kostenfrei' über eine Zeile (Kontoauszugsdrucker) hinweg in die Tabelle gesetzt, sodass die Zuordnung zur Spalte/Freiposten-Spalte (2 Freiposten bei Giro Individual) unklar bleibt. Das Tabellenlayout ist uneindeutig.
„ab dem 3. Auszug pro Monat, ansonsten kostenfrei"
Finding contains strong PDF text-layer or extraction artifact signals and should be treated as pipeline quality noise unless visual review proves otherwise.
Extraktionsartefakte 'S', '07/2026', '402868' im Fließtext von Seite 1
Auf Seite 1 erscheinen die Zeichen 'S' sowie die Kontrollnummern '07/2026' und '402868' mitten im Fließtext der Allgemeinen Informationen, wodurch Sätze unterbrochen werden. Dies sind offenkundige Extraktions-/Layoutartefakte aus Kopf-/Fußzeilendaten, die die automatische Weiterverarbeitung des Textes stören.
„im Preis- und 07/2026 und Leistungsverzeichnis aufgeführt sind"
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Löser Zellinhalt '28,3' in der FirmenKonten-Preistabelle
In der Tabelle der FirmenKonten (Preismodelle) erscheint im Dienstleistungs-Label der Eintrag '28,3' als isolierter Zellinhalt über der Zeile 'beleglose (Echtzeit-)Buchungen'. Dies wirkt wie ein verschobener Fußnoten-/Spaltenrest aus dem Tabellenlayout und verfälscht das Zeilenlabel.
„28,3 0,30 EUR 0,50 EUR 0,20 EUR"
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Uneinheitliche Benennung der Wero-Zahlungsfunktionen
Die Wero-Zahlungsfunktion wird unterschiedlich benannt: auf Seite 11 als 'auf Geld anfordern antworten', auf Seite 22 als 'auf Geldanforderungen antworten' und zudem als 'Wero Zahlungsfunktion' vs. 'Wero-Zahlungsfunktion'. Uneinheitliche Terminologie droht Missverständnisse bei der Zuordnung der Entgeltangaben.
„"Geld senden", "auf Geld anfordern antworten", "Geld spenden""
Manual source/layout review did not confirm a distinct visible document defect; the signal is formatting, extraction, metadata, or contextual noise and is not reportable.
Preis- und Leistungsverzeichnis
15.07.2026
S
l Kapitel A:
Allgemeine Informationen zur Berliner Sparkasse
l Kapitel B:
Girokonto und Zahlungsverkehr
l Kapitel C:
Sparverkehr und Wertpapiergeschäft
l Kapitel D:
Kreditgeschäft
l Kapitel E:
Sonstiges
Die Berliner Sparkasse kann gemäß Nr. 17 Abs. 3 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der
Sparkassen (AGB-Sparkassen) für Leistungen, die nicht Gegenstand einer Vereinbarung oder im Preis-
07/2026
und Leistungsverzeichnis aufgeführt sind, und die nach den Umständen zu urteilen nur gegen eine
Vergütung zu erwarten sind, ein nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen angemessenes
Entgelt verlangen. Ein solches Entgelt kann nur verlangt werden, wenn die Leistungen im Auftrag des
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Kunden oder in dessen mutmaßlichem Interesse erbracht werden.
Die Berliner Sparkasse wird nach Nr. 17 Abs. 4 AGB Sparkassen für Tätigkeiten, zu deren Erbringung
sie bereits gesetzlich oder aufgrund einer vertraglichen Nebenpflicht verpflichtet ist oder die sie im
eigenen Interesse erbringt, kein Entgelt berechnen, es sei denn, es ist gesetzlich zulässig und wird
nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen erhoben.
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Preis- und Leistungsverzeichnis
15.07.2026
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Inhaltsverzeichnis
Kapitel Seite
A. Allgemeine Informationen zur Berliner Sparkasse
I. Name und Anschrift der Berliner Sparkasse 5
II. Zuständige Aufsichtsbehörden 5
III. Eintragung im Handelsregister 5
IV. Vertragssprache 5
V. Außergerichtliche Streitschlichtung und sonstige Beschwerdemöglichkeiten 5
VI. Hinweis zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß EU-
Geldtransferverordnung 6
VII. Hinweis zur Umsatzsteuer 6
B. Girokonto und Zahlungsverkehr
I. Girokonten 7
1. Preismodelle für Privatkonten 7
2. Preismodelle für FirmenKonten 8
3. Preismodelle für Fremdwährungskonten und S-Treasury Mittelstand 8
3.1. Fremdwährungskonten 8
3.2. S-Treasury Mittelstand 8
4. Kontoauszug (pro Vorgang) 8
4.1. Privatkonten 8
4.2. FirmenKonto 9
4.3. Fremdwährungskonten 9
5. Rechnungsabschluss 9
5.1. Privatkonten 9
5.2. FirmenKonto 9
5.3. Fremdwährungskonten 9
6. geduldete Kontoüberziehungen 9
7. Entgelte für die Belastung von vereinbarten Zahlungen innerhalb des eigenen
Hauses 9
8. Bereitstellung der Entgeltaufstellung gemäß Zahlungskontengesetz 9
II. Erbringung von Zahlungsdiensten 10
1. Überweisungen
1.1. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des
Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) in Euro oder in anderen EWR-
Währungen 10
1.1.1. Überweisungsaufträge 10
1.1.2. Gutschrift einer Überweisung auf einem Privatgirokonto 13
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1.1.3. Gutschrift einer Überweisung auf einem FirmenKonto 13
1.2. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des
Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) in Währungen eines Staates
402868
außerhalb des EWR (Drittstaatenwährung) sowie alle Überweisungen in
Staaten außerhalb des EWR (Drittstaaten) 14
1.2.1. Überweisungsaufträge 14
1.2.2. Gutschrift einer Überweisung 16
2
Preis- und Leistungsverzeichnis
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2. Lastschriften 17
2.1. Lastschriften innerhalb Deutschlands und aus anderen Staaten des 17
Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)
2.1.1. SEPA-Basis-Lastschrift 17
2.1.2. SEPA-Firmen-Lastschrift 17
2.2. Lastschriften aus weiteren Staaten 17
2.2.1. SEPA-Basis-Lastschrift 18
2.2.2. SEPA-Firmen-Lastschrift 18
2.3. Einreichungsfristen für SEPA-Lastschriften 18
2.3.1. SEPA-Basis-Lastschrift 18
2.3.2. SEPA-Firmen-Lastschrift 18
2.4. Lastschrifteinzug 18
2.4.1. Entgelte im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren 18
2.4.2. Entgelte im SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren 18
3. Kartengestützter Zahlungsverkehr 19
3.1. Mastercard/Visa Card Kartenprodukte (Kredit- und Debitkarten) 19
3.2. Sparkassen-Card (Debitkarte) 20
3.3. Bargeldauszahlung 20
3.4. Ausführungsfrist 21
4. Zahlscheingeschäft und Kassengeschäfte 21
4.1. Bargeldeinzahlung 21
5. Online-Banking, Electronic Banking und Wero 22
5.1. Online-Banking 22
5.2. Online-Banking Business und Online-Banking Pro 22
5.3. Electronic Banking 22
5.4. zusätzliche Zahlungsdienste im Electronic Banking 22
5.5. Wero 22
6. Umrechnungskurs bei der Erbringung von Zahlungsdiensten in fremder Währung 23
7. Geschäftstage und Annahmezeiten der Berliner Sparkasse 23
III. Scheckverkehr 24
1. Allgemein 24
2. Grenzüberschreitender Scheckverkehr 24
2.1. Scheckzahlungen in das Ausland 24
2.2. Scheckzahlungen aus dem Ausland 25
2.3. Umrechnungskurse 25
C. Sparverkehr und Wertpapiergeschäft
I. Sparkonto 26
1. Zusendung von Sparkassenbuch/-blättern/-umschlägen 26
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2. Wertstellung 26
3. Sonstiges 26
4. Beginn und Ende der Verzinsung (Wertstellung) 26
402868
II. Wertpapiere 27
1. Depotleistungen 27
2. Effektive Stücke 27
3. Transaktionsleistungen 28
4. Ersatz von Aufwendungen 30
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Preis- und Leistungsverzeichnis
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5. Quellensteuerservice - Be1 archivierte Vorkommen dieser Datei
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Preis- und Leistungsverzeichnis l Kapitel A: · 16.10.26, 22:22