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Sparmethoden und Tipps: Wertpapiere, Immobilien & Co. Spinge zu Hauptinhalten Springe zu Footer Alles rund ums Sparen. Vom Notgroschen bis zu kleinen und großen Anschaffungen. Sparmethoden Sparmethoden Spartipps Wünsche erfüllen Sparen für Mobilität Sparen fürs Eigenheim Altersvorsorge Kontakt Gründe zum Geld sparen. Das lang erträumte Auto, die Hochzeitsreise oder der Wunsch nach einer finanziell unbekümmerten Zukunft – Gründe zum Sparen gibt es viele. Im Idealfall sparen Sie jedoch nicht ausschließlich für die nächste geplante Anschaffung, sondern legen sich auch eine separate Reserve für den Notfall an. Richten Sie für den Notgroschen beispielsweise ein Tagesgeldkonto ein und sparen Sie das Geld für Ihre Wunsch-Anschaffungen auf einem Sparkonto an. Es gibt zudem weitere Anlagelösungen, die Ihnen beim Sparen für Wünsche und Notsituationen helfen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Geldanlage und zu Spartipps. Methoden, um kurz- oder langfristig Geld anzusparen. Es ist langfristig nicht ratsam, Ihr nicht benötigtes Geld auf einem Girokonto zu horten – denn dort wird es nur sehr gering verzinst. Ihr Geld vermehrt sich also nicht, indem Sie es unberührt auf Ihrem Girokonto lagern. Ein Girokonto lohnt daher nur für den alltäglichen Zahlungsverkehr, nicht aber als Geldanlage. Stattdessen sollten Sie sich für eine andere Anlagelösung entscheiden, bei der Sie bestenfalls von höheren Zinsen profitieren. Tagesgeldkonto. Liegt Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto , erhalten Sie darauf Tagesgeldzinsen. Ihre Ersparnisse vermehren sich also auch ohne Ihr Zutun. Zudem können Sie jederzeit auf die Ersparnisse Ihres Tagesgeldkontos zugreifen und diese bei Bedarf auf ein Referenzkonto umlegen. Sparkonto. Eine klassische Methode des Sparens ist die Nutzung eines Sparkontos . Hierauf können Sie in regelmäßigen Raten oder nach Belieben Einzelbeträge einzahlen. Wertpapiere. Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs – all dies sind Wertpapiere , mit denen Sie Geld ansparen können. Um die Ersparnisse erfolgreich mit Wertpapieren zu vermehren, sollten Sie sich vorab gut über Ihre Möglichkeiten informieren oder sich an eine digitale Vermögensverwaltung wie beispielsweise Whitebox wenden. Zu Whitebox Immobilien. Auch Häuser, Wohnungen und Grundstücke sind eine wertbeständige Kapitalanlage. Besonders gut dienen Immobilien als Altersvorsorge, denn so können Sie im Alter mietfrei wohnen und müssen keine Wohnkosten von Ihrer Rente oder Ihren Ersparnissen bezahlen. So bleiben Sie im Alter finanziell flexibler. Zur Immobilienfinanzierung Unsere Spartipps: So gelingt Ihnen das Sparen. Mit unseren Spartipps verringern Sie Ihre Ausgaben im Alltag und können schon bald einen Sparbetrag anlegen: Haushaltsbuch führen. Verschaffen Sie sich mithilfe eines Haushaltsbuchs einen Überblick über Ihre Einnahmen sowie Ausgaben und suchen Sie nach Sparpotenzial. Die meisten Sparpotenziale ergeben sich in der Regel bei den Konsumgütern und Abonnements. Überlegen Sie beispielsweise, ob Sie all Ihre Streamingdienste wirklich nutzen oder ob Sie einige kündigen können. Zudem sollten Sie sich vor Neukäufen die Frage stellen, ob Sie das Objekt der Begierde wirklich benötigen oder ob sie nicht doch darauf verzichten können. Mehr zum Haushaltsbuch Preise vergleichen. Bares Geld lässt sich auch sparen, indem Sie einen Blick auf Ihre Strom-, Gas-, Versicherungs- und Internetverträge werfen. Vergleichen Sie Ihre Konditionen zum Ende Ihrer Vertragslaufzeit hin mit Angeboten anderer Anbieter und wechseln Sie gegebenenfalls. Die daraus resultierenden Ersparnisse können Sie dann auf einem Sparkonto anlegen. Energieverbrauch reduzieren. Identifizieren und vermeiden Sie kleine Energiesünden. Sie lassen abends in mehreren Räumen das Licht brennen? Sie heizen so, dass Sie auch im Winter ein T-Shirt in der Wohnung tragen können? Da lässt sich Energie sparen. Und auch durch den Kauf neuer effizienterer Geräte oder energiesparender Beleuchtung können Sie Ihren Energieverbrauch reduzieren. Daueraufträge einrichten. Eine hilfreiche Methode zum konsequenten Sparen ist das Anlegen von Daueraufträgen für Ihre Ersparnisse. Je nach Ihren finanziellen Möglichkeiten können Sie somit jeden Monat, jede Woche oder in einem Intervall Ihrer Wahl einen festen Beitrag auf ein Sparkonto zurücklegen. So kommen Sie gar nicht erst in die Versuchung, das Geld für andere Dinge auszugeben. Bewusst einkaufen. Ein weiterer Spartipp für den Alltag: Machen Sie sich eine Einkaufsliste und vermeiden Sie Impulskäufe. Greifen Sie zu Handelsmarken und kaufen Sie regional und saisonal. Dann sind die Produkte meist am günstigsten. Gehen Sie nie hungrig und mit knurrendem Magen einkaufen – sonst landet immer mehr im Einkaufswagen als geplant. Erfüllen Sie sich Ihre persönlichen Wünsche. Wer die oben aufgeführten Spartipps befolgt und bewusst Ersparnisse ansammelt, kann seine Träume zielstrebig verfolgen und sie irgendwann in die Tat umsetzen. So bereichern Sie sich mit einmaligen Erlebnissen und Erfahrungen – das gilt sowohl für die nächste erholsame Urlaubsreise, Ihr lang ersehntes Sabbatical oder Ihre Traumhochzeit. Bereisen Sie die Welt. In fremde Kulturen eintauchen, überwältigende Landschaften erkunden oder einfach mal die freie Zeit genießen, in der Sonne an exotischen Stränden sitzen und die eigene Energie regenerieren. Ein Urlaub bereichert den Reisenden in vielerlei Hinsicht. Doch dafür muss dieser erst einmal viel Geld ausgeben, denn die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Mobilität summieren sich schnell. In der Regel zahlen Sie einen gewissen Betrag für Ihren Urlaub an und begleichen den Rest kurz vor Abreise. Daher sollten Sie den Restbetrag bis zur Buchung zur Seite legen. Eröffnen Sie dafür zum Beispiel ein eigenes Sparkonto für Ihre Reisen. Auf dieses können Sie bei Gelegenheit größere Geldbeträge einzahlen – zum Beispiel Geldgeschenke zum Geburtstag oder Arbeitsboni. Und dank des zweiten Kontos kommen Sie im Alltag nicht in Versuchung, das Reisegeld auszugeben. Informieren Sie sich zudem vorab über Spartipps während Ihrer Reise, um Ihre Kosten möglichst gering zu halten. Gönnen Sie sich ein Sabbatical. Die Welt bereisen, Zeit mit der Familie verbringen oder persönliche Ziele verfolgen: Eine Auszeit vom Arbeitsleben erlaubt die Erfüllung ganz unterschiedlicher Träume. Natürlich nur, wenn auch in dieser Zeit für das finanzielle Auskommen gesorgt ist. Einige Arbeitgeber bieten dafür Vor- oder Nacharbeitsmodelle an. Dabei arbeitet der Arbeitnehmer Vollzeit, erhält aber nur ein gekürztes Gehalt. Den Rest lässt sich dieser während des Sabbaticals auszahlen. Andere Arbeitgeber lassen sich nur auf unbezahlten Urlaub ein. Wie viel Sie vorab sparen sollten, hängt von der Flexibilität Ihres Arbeitgebers, der Dauer des Sabbaticals und den geplanten Aktivitäten während Ihrer Auszeit ab. Besonders wenn Ihr Arbeitgeber sich nicht auf ein Vor- oder Nacharbeitsmodell einlässt, sollten Sie vorab konsequent sparen, um während Ihres Sabbaticals keine finanziellen Engpässe zu erleben. Starten Sie in einen neuen Lebensabschnitt. Wenn auch Sie bald Ihre Traumhochzeit feiern möchten, müssen Sie mit einigen Kosten rechnen. Zunächst zahlen Sie für die eigentliche Trauung in Standesamt und Kirche, hinzukommen Ausstattung für Braut und Bräutigam sowie Trauringe. Geht es danach zur Hochzeitsfeier, kommen die Location sowie Essen und Getränke vor Ort, ein DJ oder eine Band sowie ein Fotograf mit auf die Ausgabenliste. Dazu entstehen Kosten rund um die Hochzeit herum: Einladungen, Danksagungen, Flitterwochen, Junggesellenabschiede und Polterabende. Das belastet das Budget. Das Gute ist: Bei fast allen Posten lässt sich auch sparen, indem Sie Aufgaben in Eigenregie übernehmen. Gestalten Sie Einladungen und Dankeskarten selbst oder suchen Sie sich bei der Verpflegung Unterstützung. Bei allen Sparambitionen sollten Sie jedoch Ihre persönlichen Prioritäten setzen, damit der Hochzeitstag am Ende noch Ihrem Traum entspricht. Sparen für Auto und Mobilität. Egal, ob Sie ein Auge auf einen Neuwagen geworfen oder einen schicken Gebrauchten im Blick haben, ein Autokauf gehört zu den größeren Ausgaben und kann meist nicht spontan bezahlt werden. 2020 gaben die Deutschen nach Berechnungen der Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) durchschnittlich 36.340 Euro für einen Neuwagen aus. Dazu kommen noch Fix-, Betriebs- und Werkstattkosten. Denn Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Kraftstoff, Reifenwechsel sowie Haupt- und Abgasuntersuchung wollen regelmäßig bezahlt werden, sofern Sie kein Wartungspaket für Ihr Auto gebucht haben. Wissen Sie, wie viel Sie in Ihr Traumauto investieren möchten, können Sie den Betrag ausrechnen, den Sie monatlich für die Anschaffungs- und Unterhaltskosten zur Seite legen müssen. Dann wissen Sie genau, wann Sie Ihr Sparziel erreicht haben. Sie möchten oder können auf das neue Auto nicht warten und haben noch keine Rücklagen angespart? Dann können Sie das Auto auch leasen oder finanzieren . In beiden Fällen müssen Sie nicht sofort den vollen Betrag für das Auto bezahlen, sondern eine monatliche Rate. Beim Leasing zahlen Sie für die Nutzung des Autos und geben es bei Vertragsende wieder ab. Bei der Finanzierung zahlen Sie für den Erwerb des Autos und können es behalten, sobald Sie den vollen Fahrzeugpreis abbezahlt haben. Mehr zu Finanzierung und Leasing Sparen für das Eigenheim. Der Traum vom Eigenheim ist für viele die größte Investition im Leben. Wenn auch Sie sich nach den eigenen vier Wänden sehnen, benötigen Sie einen soliden Sparplan und eine gute Finanzierung. Wir erklären Ihnen, wie Sie sich ins Eigenheim sparen. Das kosten Sie die eigenen vier Wände. Wie viel Sie das Eigenheim kostet, hängt von dem Objekt Ihrer Träume ab: Wollen Sie neu bauen, ein Haus oder eine Wohnung kaufen? In welcher Lage steht oder soll Ihr Traumobjekt stehen? Wie viel Wohnfläche benötigen Sie und wie groß ist das Grundstück? Zu den reinen Kauf- oder Baukosten kommen allerdings noch einige andere Ausgaben hinzu. Rechnen Sie zusätzlich mit Nebenkosten für Grunderwerbssteuer, Maklergebühren sowie Notar- und Grundbuchkosten. Nach Einzug müssen Sie für Heizkosten, Stromversorgung sowie Müllentsorgung aufkommen und Gebühren für Wasser, Gas sowie Abwasser zahlen. Auch der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung ist ratsam. Wenn Sie Wohneigentum kaufen oder bauen, investieren Sie in der Regel Eigenkapital und stemmen die restlichen Kosten mit einem Darlehen. So viel Eigenkapital sollten Sie vorab ansparen. Ersparnisse, Barvermögen, Bausparguthaben und mehr: Ihre privaten Rücklagen bilden das Eigenkapital bei der Immobilienfinanzierung . Je mehr Eigenkapital Sie aufbringen können, desto besser. Denn dann müssen Sie weniger über einen Kredit finanzieren, erhöhen Ihre Bonität gegenüber Banken und senken die Zinslast. In der Regel wird empfohlen, etwa 20 % des Kauf- oder Baupreises mit Eigenkapital zu finanzieren. Wer schon früh vom Eigenheim träumt, kann zum Beispiel einen Bausparvertrag abschließen, denn gerade junge Sparer erhalten häufig Vergünstigungen. Dabei legen Sie frühzeitig die Bausparsumme für Ihre Immobilie fest. Dann zahlen Sie regelmäßig eine Sparrate auf den Bausparvertrag ein und profitieren währenddessen von Zinsen. Ist dadurch ein gewisser Anteil der Bausparsumme erreicht, können Sie über das angesparte Geld und den restlichen Betrag als Darlehen verfügen und damit Ihr Eigenkapital erhöhen. Sie planen, dank Ihres Eigenheims im Alter mietfrei zu wohnen? Dann können Sie mit Wohn-Riester Ihr Eigenkapital aufbessern. Die staatlichen Zulagen und Steuervorteile begünstigen werdende und bestehende Eigenheimbesitzer. Neben speziellen Sparangeboten für die Immobilienfinanzierung können Sie natürlich auch klassische Sparprodukte wie ein Sparkonto zum Sparen nutzen. Ihr Vorteil: Das angelegte Geld ist nicht zweckgebunden. Sie müssen das Ersparte also nicht für die Immobilie ausgeben, sondern können es bei Bedarf auch für andere Sparziele wie das neue Auto oder die langersehnte Urlaubsreise ausge