Revision 111.01.16HTTP Last-Modified Aktuell geöffnet
hinweise_zur_spielsuchtgefaehrdung.pdf
www.sparkasse-dortmund.de/content/dam/myif/spk-dortmund/work/dokumente/pdf/vertragsbedingungen/hinweise_zur_spielsuchtgefaehrdung.pdf
1 Fassungen in dieser Dokumentgruppe
hinweise_zur_spielsuchtgefaehrdung.pdf
www.sparkasse-dortmund.de/content/dam/myif/spk-dortmund/work/dokumente/pdf/vertragsbedingungen/hinweise_zur_spielsuchtgefaehrdung.pdf
PS-Lotterie-Sparen
Hinweise zur Spielsuchtgefährdung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland enthält die Verpflichtung, Informationen über Spielsucht, Präventionen und Behandlungsmög-
lichkeiten bereit zu halten.
Beim PS-Lotterie-Sparen steht der Spargedanke im Vordergrund (4 Euro je Los). Durch das Sparlos (1 Euro Losbeitrag) gibt es daneben aber auch
eine Glückspielkomponente. Diese soll primär den Sparanreiz fördern, bietet aber auch Anreize zum Spiel.
Übertreibung und exzessives Spiel können zur Abhängigkeit und letztlich auch zur Sucht führen. Erhalten Sie sich den Spaß am Spiel, nehmen Sie es
nicht zu ernst, vor allem hüten Sie sich davor, mit aller Macht Geld gewinnen zu wollen.
Anhaltspunkte für eine Glücksspielabhängigkeit oder Spielsuchtgefährdung können z. B. folgende Verhaltensweisen sein:
– Sie verspielen dauerhaft mehr Geld als geplant.
– Sie leihen sich Geld, um zu spielen – oder verspielen Geld, das Ihnen nicht gehört.
– Sie haben nach dem Spielen ein schlechtes Gewissen.
– Sie verheimlichen Ihren Angehörigen und Freunden das tatsächliche Ausmaß Ihrer Spieleinsätze bzw. Verluste oder das Spielen überhaupt.
– Sie vernachlässigen wegen des Spielens Ihre sozialen Kontakte.
– Ihre Arbeit leidet durch das Spiel.
– Sie erkennen, dass Sie sich selbst – und anderen – Schaden zufügen und spielen trotzdem weiter.
Wenn Sie feststellen, dass eine oder mehrere der geschilderten Situationen bei Ihnen zutreffen, ist Vorsicht geboten. Wir empfehlen Ihnen, sich in
diesem Fall vertrauensvoll an Fachleute zu wenden, die Ihnen Hilfe anbieten, z. B.:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Straße 220
51109 Köln
Telefon: 0800/137 27 00
(kostenfrei und anonym)
157 361.000 D0 OSV (Fassung Jan. 2015) - v1.2
Seite 3 von 3