PDFbedingungen · 11 Root URLs

Bedingungen für den beleglosen Datenaustausch unter Einschaltung von Service-Rechenzentren

https://www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/vertragsbedingungen/bedingungen-beleglosen-datenaustausch-service-rechenzentren.pdf?n=true

Analyse

Noch kein Schnellscan vorhanden.

Tiefenprüfung

7 Befunde · Modell deepseek/deepseek-v4-flash

Typografie (2)

fehlernur Extraktion Seite 1

Fehlender Satzpunkt und fehlendes Leerzeichen nach Absatz II.1

Der Satz 'Der ursprüngliche Begleitzettel darf dann nicht zur Autorisierung verwendet werden' endet ohne abschließenden Punkt; direkt anschließend folgt im selben Absatz 'Im Begleitzettel wird die Frist genannt...' ohne Satzabschluss und ohne Leerzeichen bzw. Absatztrennung. Es fehlt der Punkt nach 'verwendet werden' und ein Absatzumbruch zwischen den beiden Sätzen.

„Der ursprüngliche Begleitzettel darf dann nicht zur Autorisierung verwendet werden Im Begleitzettel wird die Frist genannt"

Der fehlende Satzpunkt nach 'verwendet werden' und das fehlende Leerzeichen zwischen 'werden' und 'Im Begleitzettel' sind im pageText als Zeilenumbruch im selben Absatz sichtbar, aber die Beschreibung des Findings behauptet auch einen fehlenden Absatzumbruch, der im Textlayer nicht sicher belegbar ist. Der Übergang 'werden\nIm Begleitzettel' deutet auf einen Zeilenumbruch/Extraktionsartefakt hin, nicht sicher auf einen echten fehlenden Punkt im Original. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Originaldokument ein Absatzumbruch oder eine andere Formatierung vorliegt, die im Textlayer nicht erhalten blieb. Reiner Formatierungsbefund ohne sichtbare Evidence im Dokument.

hinweisnur Extraktion Seite 1

Fehlende Leerzeichen nach Absatznummern (Ziffern mit Punkt)

In mehreren Absätzen fehlt das Leerzeichen zwischen der Absatzziffer und dem Textstart (z.B. '3.Für', '4.Voraussetzung'). Dies ist ein typografischer Fehler, der bei der automatischen Weiterverarbeitung Probleme verursachen kann.

„3.Für die Auftragserteilung"

Die fehlenden Leerzeichen nach den Absatzziffern ('3.Für', '4.Voraussetzung') sind im Textlayer sichtbar. Dies ist jedoch ein typischer Extraktions-/Textlayer-Phänomen: Der Abstand zwischen Ziffer und Text kann im Original durch Sonderzeichen, Tabulator oder Layout-Abstand erzeugt worden sein, der im Textlayer nicht als Leerzeichen erscheint. Das ist ein Layout-/Abstandsartefakt ('text_layer_spacing') und kein sichtbarer Dokumentfehler. Zudem rein kosmetisch/typografisch, ohne rechtliche oder kundenrelevante Bedeutung.

Preis/Entgelt (1)

warnungnicht reportfähig Seite 1

Fußnote '110 254.000 D0 (Fassung Juli 2025) - v6.0' – mögliches Preisverzeichnis-Referenzartefakt

Die Zeile '110 254.000 D0 (Fassung Juli 2025) - v6.0' ähnelt einem Bestell-/Preisreferenzcode und ist ungewöhnlich für ein Vertragsbedingungsformular. Das '110' könnte eine interne Verrechnungskosten-/Preisstelle referenzieren, die im Dokumenttext nicht aufgelöst wird. Es ist nicht klar, ob dies ein Extraktionsartefakt oder ein realer Formularhinweis ist; die Entgeltrelevanz ist unklar.

„110 254.000 D0 (Fassung Juli 2025) - v6.0"

Source-context review does not substantiate the claimed legal, pricing, or internal contradiction; the cited wording is contextual, permissible, or merely requests further checking and is not reportable.

Rechtlicher Prüffall (1)

warnungnicht reportfähig Seite 1

Verweis auf 'Art. 5c SEPA-Verordnung' – Fassung/Konsolidierung prüfen

Das Dokument verweist auf 'Art. 5c SEPA-Verordnung* (vgl. Hinweis in den Bedingungen für den Überweisungsverkehr)' und in der Fußnote auf 'Verordnung (EU) Nr. 260/2012, geändert durch die VERORDNUNG (EU) Nr. 2024/886 vom 13. März 2024'. Die korrekte Bezeichnung und Artikelnummerierung der Empfängerüberprüfung (Verordnung 2024/886, die die Verordnung 260/2012 ändert) sowie die aktuelle Konsolidierung sind zu verifizieren; auch ist nicht klar, ob die Nennung 'Art. 5c' der aktuellen Rechtslage entspricht.

„eine Empfängerüberprüfung gemäß Art. 5c SEPA-Verordnung*"

Evidence review did not establish a concrete false statement from the current official or source-document context. The finding is time-dependent, speculative, or already resolved by that context and is not reportable.

Widerspruch (1)

warnungnicht reportfähig Seite 1

Potential widersprüchliche Aussage zur Frist der Kontoauszugsinformationen

In Abschnitt I.3 wird die Frist für die Datenhaltung der Zahlungsdateien mit '14 Kalendertage ab Anlieferung' angegeben, Kontoauszugsinformationen dagegen 'mindestens 10 Kalendertage beginnend mit dem Tag des Tagesabschlusses'. Es ist nicht unplausibel, aber die unterschiedlichen Fristanfänge (Anlieferung vs. Tagesabschluss) und die unterschiedlichen Fristdauern (14 vs. 10 Kalendertage) sollten auf Konsistenz geprüft werden. Darüber hinaus ist nicht klar, ob der 'Tag des Tagesabschlusses' identisch mit dem Anlieferungstag sein kann.

„die ihm übermittelten Dateien 14 Kalendertage ab Anlieferung der Daten zur Verfügung halten ... Kontoauszugsinformationen werden durch die Zentralstelle dem Service-Rechenzentrum für die Dauer von mindestens 10 Kalendertagen beginnend mit dem Tag des Tagesabschlusses"

Source-context review does not substantiate the claimed legal, pricing, or internal contradiction; the cited wording is contextual, permissible, or merely requests further checking and is not reportable.

Stil (1)

hinweisnur Extraktion Seite 1

Datemirrelevant: Doppeltes Leerzeichen in der Überschrift

Es gibt auffällig viele Leerzeichen in der Überschrift bzw. im Kopf des Dokuments (z.B. nach 'Bedingungen für den beleglosen Datenaustausch' zwischen den Zeilen und vor 'Berliner Sparkasse', 'Fassung Juli 2025', 'Alexanderplatz 2, 10178 Berlin'). Das könnten Layout-/Extraktionsartefakte sein, die die Weiterverarbeitung erschweren.

„Bedingungen für den beleglosen Datenaustausch unter Einschaltung von Service-Rechenzentren Berliner Sparkasse"

Finding contains strong PDF text-layer or extraction artifact signals and should be treated as pipeline quality noise unless visual review proves otherwise.

Extraktion (1)

hinweisnur Extraktion Seite 1

Trennung 'Auf-' am Zeilenumbruch – mögliches Extraktionsartefakt

Im Text steht: 'den Kunde (Kontoinhaber) einen Auf-trag zur Ausführung dieser Dateien nicht mehr erteilen.' Die Silbentrennung 'Auf- trag' mitten im Wort 'Auftrag' am Zeilenende ist ein Formatierungs-/Extraktionsartefakt (weicher Umbruch nach Silbentrennung) und sollte für die Weiterverarbeitung normalisiert werden.

„einen Auf- trag zur Ausführung dieser Dateien"

Finding contains strong PDF text-layer or extraction artifact signals and should be treated as pipeline quality noise unless visual review proves otherwise.

Text

TXT
Bedingungen für den beleglosen Datenaustausch
                                            unter Einschaltung von Service-Rechenzentren
                                                                                                                                   Berliner Sparkasse
                                            Fassung Juli 2025                                                                      Alexanderplatz 2, 10178 Berlin

                                            I. Allgemeine Verfahrensbestimmungen und Leistungsumfang
                                            1. Der beleglose Datenaustausch im Wege der Datenfernübertragung unter Einschaltung von Service-Rechenzentren mit der vereinbarten
                                            Autorisierung wird mit dem Kunden auf Basis der nachfolgenden Bedingungen abgewickelt.
                                            2. Im beleglosen Datenaustausch unter Einschaltung von Service-Rechenzentren nimmt die vom Kreditinstitut beauftragte Zentralstelle
                                            Dateien für Überweisungsaufträge und Lastschrifteinzugsaufträge entgegen, die von dem durch den Kunden beauftragten
                                            Service-Rechenzentrum erstellt worden sind. Sofern dies gesondert vereinbart wurde, stellt das Kreditinstitut Kontoauszugsinformationen zur
                                            Abholung durch das vom Kunden beauftragte Service-Rechenzentrum bereit.
                                            3.Für die Auftragserteilung durch den Kunden wird das Kreditinstitut oder die von diesem beauftragte Zentralstelle die ihm übermittelten
                                            Dateien 14 Kalendertage ab Anlieferung der Daten zur Verfügung halten. Nach Ablauf dieser Frist kann der Kunde (Kontoinhaber) einen Auf-
                                            trag zur Ausführung dieser Dateien nicht mehr erteilen. Kontoauszugsinformationen werden durch die Zentralstelle dem Service-Rechenzent-
                                            rum für die Dauer von mindestens 10 Kalendertagen beginnend mit dem Tag des Tagesabschlusses zur Abholung bereitgestellt.
                                            4.Voraussetzung für das Verfahren ist, dass das SRZ mit dem Kreditinstitut bzw. mit der Zentralstelle/Zentralen Annahmestelle eine entspre-
                                            chende Vereinbarung unter Anerkennung der „Richtlinien für die Beteiligung von Service-Rechenzentren am beleglosen Datenaustausch per
                                            Datenfernübertragung (DFÜ)" getroffen hat. Die Einschaltung eines anderen Service-Rechenzentrums teilt der Kunde dem Kreditinstitut
                                            unverzüglich in Textform mit.

                                            II. Auftragserteilung
                                            1. Mit der Freigabe autorisiert der Kunde gegenüber seinem Kreditinstitut den Auftrag, die in den vom Service-Rechenzentrum an das Kredit-
                                            institut übermittelten Dateien enthaltenen Überweisungsaufträge und/oder Lastschrifteinzugsaufträge auszuführen. Diese Freigabe erfolgt
                                            gemäß der vereinbarten Autorisierung mittels unterschriebenem Begleitzettel oder bei Vereinbarung der Freigabe im Online-Banking-Verfah-
                                            ren unter Verwendung der separat zwischen Kunden und Kreditinstitut vereinbarten Personalisierten Sicherheitsmerkmale und Authentifizie-
                                            rungsinstrumente. Unabhängig von der vereinbarten Freigabe erhält der Kunde vom Service-Rechenzentrum einen bereits ausgefüllten
                                            Begleitzettel und eine Abstimmliste. Er hat die Angaben im Begleitzettel auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Vor Freigabe im Online-Banking ist der
                                            Kunde zudem verpflichtet, die Übereinstimmung zwischen Begleitzettel und den auf dem Bildschirm angezeigten Daten zu prüfen. Änderun-
                                            gen des Begleitzettels sind nicht möglich. Das Kreditinstitut ist berechtigt, den Auftrag gemäß seinem Inhalt auszuführen.
                                            Erhält der Kunde auf seine Veranlassung von seinem Service-Rechenzentrum einen korrigierten Begleitzettel, so muss er diesen zur Auf-
                                            tragserteilung beim Kreditinstitut verwenden. Der ursprüngliche Begleitzettel darf dann nicht zur Autorisierung verwendet werden
                                            Im Begleitzettel wird die Frist genannt, innerhalb derer die Autorisierung nach diesem Verfahren möglich ist beziehungsweise im Online-Ban-
                                            king eine Freigabe erfolgen kann.
                                            2. Für Zahlungsaufträge hat der Kunde die Kundenkennung (Kontonummer und Bankleitzahl oder IBAN und BIC) des Zahlers und die Kun-
                                            denkennung des Zahlungsempfängers (Kontonummer und Bankleitzahl oder IBAN und BIC oder andere Kennung des Zahlungsdienstleisters
                                            des Zahlungsempfängers) zutreffend anzugeben. Die in die Abwicklung des Zahlungsauftrags eingeschalteten Zahlungsdienstleister sind
                                            berechtigt, die Bearbeitung ausschließlich anhand der Kundenkennungen vorzunehmen. Fehlerhafte Angaben können Fehlleitungen des Auf-
                                            trags zur Folge haben. Zum Schutz vor Fehlleitungen führt die Sparkasse für gewöhnliche SEPA-Überweisungen und Echtzeitüberweisungen
                                            eine Empfängerüberprüfung gemäß Art. 5c SEPA-Verordnung* (vgl. Hinweis in den Bedingungen für den Überweisungsverkehr) durch, es sei
                                            denn, der Kunde nutzt für die Freigabe den Begleitzettel oder er ist kein Verbraucher und hat auf die Durchführung der Empfängerüberprü-
                                            fung verzichtet.

                                            III. Rückruf von Aufträgen
                                            1. Der Rückruf einer Datei ist ausgeschlossen, sobald dem Kreditinstitut der dazugehörige Begleitzettel oder eine Freigabe per elektronischer
                                            Unterschrift bzw. Online-Auftragserteilung zugegangen ist.
                                            2. Änderungen eines Dateiinhaltes sind nur durch Rückruf der Datei und erneute Auftragserteilung möglich.
                                            3. Einzelne Überweisungsaufträge und Lastschrifteinzugsaufträge können nur außerhalb des Verfahrens zurückgerufen werden. Die Widerruf-
                                            barkeit eines Auftrags richtet sich nach den dafür geltenden Sonderbedingungen (z. B. Bedingungen für den Überweisungsverkehr). Hierzu
                                            hat der Kunde dem Kreditinstitut die Einzelangaben des Originalauftrags mitzuteilen.

                                            IV. Kontrolle der Dateien durch das Kreditinstitut
                                            1. Werden bei Auftragserteilung mittels Begleitzettel bei der Bearbeitung des Auftrags Unstimmigkeiten zwischen Datei und dem Begleitzettel
                                            festgestellt, so wird der Kunde hierüber unterrichtet. Der Auftrag wird dann nicht ausgeführt.
                                            2. Ergeben sich bei der Kontrolle der Dateien durch das Kreditinstitut Fehler, ist es berechtigt, fehlerhafte Datensätze von der weiteren
                                            Bearbeitung auszuschließen, wenn die ordnungsgemäße Ausführung des Auftrags nicht sichergestellt werden kann.
                                            Hierüber wird es den Kunden unverzüglich auf dem vereinbarten Weg informieren.

                                            V. Ausführung der Aufträge
                                            1. Das Kreditinstitut wird die Aufträge ausführen, wenn alle nachfolgenden Ausführungsbedingungen vorliegen:
                                            – Die vom Service-Rechenzentrum eingelieferten Auftragsdaten wurden autorisiert.
                                            – Das festgelegte Datenformat ist eingehalten.
                                            – Die Ausführungsvoraussetzungen nach den für die jeweilige Auftragsart maßgeblichen Bedingungen (z. B. ausreichende Kontodeckung
                                              gemäß den Bedingungen für den Überweisungsverkehr) liegen vor.
110 254.000 D0 (Fassung Juli 2025) - v6.0
© S-Management Services • DSV Gruppe


                                            2. Liegen die Ausführungsbedingungen nach Absatz 1 nicht vor, wird das Kreditinstitut den Auftrag nicht ausführen und den Kunden über die
                                            Nichtausführung unverzüglich auf dem vereinbarten Weg unterrichten. Soweit möglich, nennt das Kreditinstitut dem Kunden die Gründe und
                                            Fehler, die zur Nichtausführung geführt haben, und Möglichkeiten, wie diese Fehler berichtigt werden können.
                                            3. Die dem Kreditinstitut vom Service-Rechenzentrum übermittelten Auftragsdaten werden im Rahmen des ordnungsgemäßen Arbeitsablaufs
                                            bearbeitet.


                                            * Verordnung (EU) Nr. 260/2012, geändert durch die VERORDNUNG (EU) Nr. 2024/886 vom 13. März 2024


                                                                                                                                                                               Seite 1 von 1

Root URLs

1 archivierte Vorkommen dieser Datei

bedingungen70%

https://www.berliner-sparkasse.de/

www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/vertragsbedingungen/bedingungen-beleglosen-datenaustausch-service-rechenzentren.pdf

Bedingungen für den beleglosen Datenaustausch unter Einschaltung von Service-Rechenzentren · 14.08.26, 09:11